Rollen im Management
Vielfältige Anforderungen verlangen vom Management eine Vielfalt an Kompetenzen. Dabei gilt es unterschiedliche Rollen authentisch auszufüllen. Gemeinsam kann ein Management-Team alle Rollen abdecken, wenn jeder Einzelne ein individuelles Rollenprofil entwickelt und gemeinsame Ziele im Auge behält.
meta | five legt seinen Management Audits die folgenden Rollenmodelle zu Grunde:
- Dem Motivator ist es ein Leichtes unterschiedliche Zielgruppen von seinen Vorhaben zu überzeugen und deren Unterstützung zu gewinnen. Er stellt einen steten Informationsfluss in der Organisation sicher und bezieht relevante Stakeholder rechtzeitig und angemessen ein.
- Der Förderer hat ein genuines Interesse an anderen Personen und versetzt sich mühelos in deren Perspektive. Er erkennt die Stärken, Potenziale und Ziele Anderer, unterstützt diese darin sich im Sinne des Unternehmenserfolges weiterzuentwickeln und überträgt Verantwortung.
- Die Betrachtungsweise des Denkers ist ganzheitlich. Er kennt alle relevanten Einflussfaktoren, strukturiert komplexe Informationen übersichtlich und setzt sinnvolle Prioritäten. Seine strategischen Überlegungen umfassen lang- und kurzfristige Ziele in angemessener Balance und sind auf nachhaltigen Erfolg ausgerichtet.
- Der Veränderer ist stets auf der Suche nach Optimierungspotenzial und nutzbringender Innovation. Andere Perspektiven und Sichtweisen begrüßt und nutzt er, um Ideen für seine eigene, wie auch die Unternehmensentwicklung zu generieren. Hohe Flexibilität und Lernwillen ermöglichen ihm die kontinuierliche Erweiterung seines Verhaltensrepertoires.
- Engagement, Gestaltungswille und Ambiguitätstoleranz zeichnen den Umsetzer aus. Er verfolgt Unternehmensziele konsequent und treibt die Implementierung zielgerichteter Maßnahmen - wenn nötig auch gegen Widerstand - voran. Er übernimmt Verantwortung für sein Handeln, geht kalkulierbare Risiken ein und zögert nicht, notwendige Konsequenzen zu ziehen.
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