meta | five Newsletter 2/2009
Themenschwerpunkt 360° Feedback
Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich Willkommen zum zweiten meta | five Newsletter! Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bildet das Thema "360° Feedback".
Inhaltsverzeichnis
- 360° Feedback für lernende Organisationen
- Kundeninterview: 360° Feedbacks mit meta | five
- 360° Case Study: Online-basiertes Führungsfeedback bei der Volksbank Oberberg eG
- Der Feedback-Workshop - individuelle Gestaltung von Multi-Rater-Feedbacks
- meta | 360: Neue Funktionen der Version 5
- Produktbroschüre: meta | 360
- Neue Case Study: Auswahl von Brandschutz-Inspektoren für die Currenta
Viel Spaß bei der Lektüre wünscht
Ihr meta | five Team
360° Feedback für lernende Organisationen:
Personalentwicklung, die „empowert“
Die Dynamisierung der Märkte und die rasant fortschreitende Entwicklung neuer Technologien stellen Organisationen ununterbrochen vor neue Herausforderungen. Unternehmen, die auf die gestiegenen und ständig wechselnden Anforderungen der Märkte schnell und angemessen reagieren, bietet der intensivierte Wettbewerb eine Vielzahl lukrativer Chancen. In diesem kontinuierlichen Wettlauf um Innovationen können Organisationen nur durch kompetente und motivierte Mitarbeiter bestehen, die sich komplexen Herausforderungen stellen, anspruchsvolle Aufgaben gemeinsam im Team lösen und sich stetig weiterentwickeln.
Personalentwicklungsmaßnahmen unterstützen diese Mitarbeiter dann zielführend, wenn sie den geeigneten Rahmen schaffen, innerhalb dessen Einzelne mit ihrem Team Entwicklungsprozesse eigenverantwortlich gestalten können. Die zu fördernden Basis-Kompetenzen sind die Fähigkeit zur Selbstreflexion und die konstruktive Nutzung von Feedback. In vielen Unternehmen ist dies bereits in die strategische Ausrichtung des Personalmanagements eingeflossen. Aufwärtsbeurteilungen, Mitarbeitergespräche, regelmäßige Team-Meetings, etc. unterstützen eine offene Kommunikation, die Voraussetzung für eine lernende Organisation ist. Um das gemeinsame Lernen optimal zu fördern, bedarf es weiterer Anstrengungen, die in die Etablierung einer konstruktiven Fehlerkultur münden. Noch immer ist es häufig üblich, für Fehler einen „Schuldigen“ zu suchen, obwohl dies negative Folgen nach sich zieht: Auf Angst vor Fehlern folgt Tatenlosigkeit und gut funktionierende Teams scheuen sich Kritik zu üben, weil Schuldzuweisungen den Teamgeist gefährden. So wird die Chance vertan, aus Fehlern zu lernen. Die Implementierung eines strukturierten Feedback-Systems kann hier Abhilfe schaffen, indem es einen konstruktiven Umgang mit Kritik und Unstimmigkeiten ermöglicht. Reibungsverluste in der Zusammenarbeit werden offensichtlich, bevor sie zum Konflikt werden und so können die Beteiligten frühzeitig einvernehmliche Vereinbarungen treffen, die sie erfolgreich machen.
Ein solches strukturiertes Feedback-System stellt das 360° Feedback dar. In den USA als Verfahren zur Erhebung von Rückmeldungen zum Verhalten einer Fokusperson (dem Feedback-Empfänger) entwickelt, ist die Popularität dieses Verfahrens auch in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Dabei bezieht das 360° Feedback (auch Multi-Rater Feedback genannt) Feedback-Geber aus verschiedenen Perspektiven des Arbeitsumfelds der Fokusperson ein – wie z.B. Vorgesetzte, Kollegen und Mitarbeiter sowie Externe, wie Kunden oder Lieferanten. Diese werden dazu eingeladen, das arbeitsbezogene Verhalten des Feedback-Empfängers aus ihrer subjektiven Sicht einzuschätzen. Zur Anregung der Selbstreflexion nimmt der Feedback-Empfänger zusätzlich eine Selbsteinschätzung vor. Die Gegenüberstellung der Ergebnisse aus verschiedenen Perspektiven zeigt dem Feedback-Empfänger auf, wie er von seinen Arbeitspartnern wahrgenommen wird, wo seine Stärken und Entwicklungsfelder liegen und in welchen Bereichen seine eigene Einschätzung von denen Anderer abweicht. Damit gibt das Instrument dem Vorgehen eine klare Struktur und fokussiert die weiteren Folgegespräche auf Wesentliches.
In den ersten Jahren noch mit erheblichem organisatorischen Aufwand verbunden, sind Papier-Versionen mittlerweile von Online-Tools wie bspw. meta | 360 abgelöst worden und nun auch für große Teilnehmergruppen einfach nutzbar. Damit wird Raum geschaffen für die wichtigen Aspekte, die im Rahmen einer Implementierung beachtet werden sollten:
Erfolgsfaktoren eines 360° Feedbacks
Verdichten wir unsere Erfahrungen aus über 20.000 durchgeführten Feedback-Prozessen, so werden zentrale Erfolgsfaktoren der Implementierung und Durchführung offensichtlich. Ziel des Einsatzes eines 360° Feedbacks ist immer der Anstoß einer offenen Kommunikation zwischen Arbeitspartnern. Über eine Reflexion des Arbeitsverhaltens sollen die Beteiligten Verbesserungsmöglichkeiten ableiten und verbindliche Vereinbarungen für die weitere Zusammenarbeit treffen. Wird dieses Ziel erreicht, so trägt das Instrument dazu bei, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen. Hierfür die Voraussetzungen zu schaffen, ist zentrale Aufgabe der Projektleiter. Der Erfolg des Instruments steht und fällt damit, inwieweit die Betroffenen Commitment entwickeln. Im Mittelpunkt der Vorbereitungsphase stehen deshalb Maßnahmen, die dieses Commitment fördern. Dazu gehört in erster Linie eine transparente Kommunikation. Die offene und ehrliche Information aller Beteiligten über das Ziel der Befragung und auch darüber, welche Konsequenzen das Feedback nach sich ziehen wird, fördert das Vertrauen und die Bereitschaft zur Teilnahme. Ein weiterer Aspekt ist die Relevanz der gestellten Fragen. Werden mit den Fragen konkrete Erwartungen des Unternehmens an die Fokusperson formuliert, haben die Beteiligten ein genuines Interesse daran, diesen gerecht zu werden und es werden unternehmensweit Diskussionen initiiert, inwieweit diesen Erwartungen im Arbeitsalltag entsprochen wird. Vorteilhaft ist es deshalb, wenn der Fragebogen an bestehenden Leitbildern oder Kompetenzmodellen anknüpft. Ferner ist es hilfreich, verschiedene Stakeholder des Unternehmens in die Fragebogenentwicklung einzubeziehen, um eine breite Basis für einen Konsens zu schaffen, insbesondere dann, wenn ein Unternehmen erstmals 360° Feedback einsetzt. Wird das Instrument hingegen eher im Rahmen einer individuellen Förderung denn einer unternehmensweiten Führungskräfte- Entwicklung eingesetzt, können hier auch die Fragen platziert werden, zu denen eine einzelne Person Feedback wünscht (vgl. Artikel Feedback-Workshop in diesem Newsletter).
Das Instrument liefert Impulse für offene Gespräche – keineswegs ersetzt es den Dialog zwischen den Arbeitspartnern. Dies in den Fokus zu rücken, ist ein weiterer erfolgsentscheidender Aspekt. Der Einsatz eines 360° Feedbacks sollte deshalb verschiedene Folgegespräche nach sich ziehen. Dazu gehört zunächst ein 4-Augen-Gespräch mit dem Feedback-Empfänger, anlässlich dessen dieser seine individuellen Ergebnisse mit einem Coach reflektieren und das weitere Vorgehen planen kann. Dieses weitere Vorgehen sollte eine Rückmeldung an die Feedback-Geber beinhalten – bspw. im Rahmen eines Abteilungsmeetings oder eines Kundenworkshops. Hier sollte der Feedback-Empfänger verdeutlichen, wie er die Ergebnisse aufgenommen hat, welche Schlüsse er daraus ableitet und die Möglichkeit anbieten, offene Fragen zu konkretisieren sowie gemeinsame Vereinbarungen für eine optimierte Zusammenarbeit zu treffen. Ein weiteres Gespräch mit dem eigenen Vorgesetzten sichert dem Feedback-Empfänger ferner die Unterstützung durch höhere Hierarchieebenen.
Last not least muss das Instrument einen klaren Nutzen für die Beteiligten aufzeigen, der sich in konstruktiven Folgeschritten niederschlägt. Durch die Individualität der Ergebnisse, die spezifisch die reale Arbeitssituation reflektiert, können passgenaue Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet werden. Dies betrifft die Förderung einzelner Fokuspersonen genauso wie die Optimierung der Arbeitsbeziehungen zu allen Arbeitspartnern.
Vorteile des 360° Feedbacks für die Organisationsentwicklung
Neben den Optimierungsmaßnahmen der täglichen Zusammenarbeit können Unternehmen weitere Schritte ableiten, die top down die Organisationsentwicklung fördern. Hier liefert das Instrument über eine aggregierte Auswertung der Ergebnisse konkrete Zahlen für die Ableitung eines übergreifenden Portfolios. Die gemeinsamen Stärken und Schwächen aller Feedback-Empfänger geben Hinweise auf Rahmenbedingungen, die ein bestimmtes Führungsverhalten hervorrufen. Auf Basis dieser Ergebnisse können übergreifende Entwicklungsfelder eruiert werden, für die Unternehmens-übergreifende Optimierungsmaßnahmen ergriffen werden können. Werden diese in einer konzertierten Aktion eingeleitet, können sie eine nachhaltige Wirkung entfalten und einen wichtigen Beitrag zur Organisationsentwicklung leisten.
Möchten Sie die Vorteile des 360° Feedback für Ihr Unternehmen nutzen? Gerne unterstützt Sie meta | five bei der Konzeption eines für Ihre Zielsetzung passenden Vorgehens und der Umsetzung mit dem internetbasierten Instrument meta | 360!
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Kundeninterview: 360° Feedbacks mit meta | five

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Case Study: Online-basiertes Feedback bei der Volksbank Oberberg eG
Seit 2001 nutzt die Volksbank Oberberg unser Online-Tool meta | 360 für
eine Ressourcen schonende Durchführung von Führungskräfte-Feedbacks. In
unserer Case Study berichten wir davon, wie es gelang, ein hohes Maß an
Akzeptanz für das Instrument zu erzielen und die Etablierung einer
gemeinsamen Führungskultur voranzutreiben.
Wenn Sie mehr über dieses Thema lesen möchten, melden Sie sich zum Download unserer Case Studies an.
Der Feedback-Workshop - Anstoß für selbstverantwortliche Entwicklung
Der Wandel als Konstante kennzeichnet unsere Zeit und so ist stete Veränderung für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter längst zum Alltag geworden. Eine wichtige Frage ist dabei, ob dem Wandel eher reaktiv begegnet, oder ob er proaktiv gestaltet wird. Denn ganz im Sinne der Kontrolltheorie steigt die individuelle Zufriedenheit mit Veränderungen entsprechend dem empfundenen persönlichen Einfluss.
Diesem Prinzip folgend ermöglicht der von meta | five entwickelte Feedback-Workshop Fach- und Führungskräften, ihre berufliche Weiterentwicklung zielgerichtet und selbstverantwortlich anzugehen.
Im Rahmen des Workshops gestalten die Teilnehmer schrittweise ihr individuelles Multi-Rater-Feedback, steuern dessen Durchführung und ziehen Schlüsse aus den Ergebnissen. Selbstverständlich werden Sie dabei konsequent von erfahrenen Beratern und Coaches der
meta | five gmbh unterstützt.
Im ersten Schritt stehen die Feedback-Inhalte im Mittelpunkt, indem jeder Teilnehmer seinen persönlichen Fragebogen entwickelt. Die thematische Zusammenstellung und Formulierung des Fragebogens fordert eine intensive Auseinandersetzung jedes Teilnehmers einerseits mit den Anforderungen, die Arbeitspartner und Arbeitgeber an ihn stellen, und andererseits mit seinen individuellen Prioritäten. Besonderer Mehrwert dieses Vorgehens sind eine Vertiefung der Selbstreflexion und eine hohe Identifikation der Teilnehmer mit den Inhalten.
Entsprechend der gesetzten Schwerpunkte wählt jeder Teilnehmer Feedback-Geber aus, die in der Lage sind die gestellten Fragen fundiert zu beantworten. Darüber hinaus gilt es Feedback-Geber zu identifizieren, deren Rückmeldung den Teilnehmern wichtig ist. Dabei sollten auch bewusst kritische Personen einbezogen werden, um eine deutliche Rückmeldung zu potenziellen Lernfeldern sicherzustellen.
Ebenso wichtig wie die Auswahl der Feedback-Geber ist es, diese für ein offenes Feedback zu gewinnen. Die Teilnehmer werden mit unterschiedlichen Kommunikationsmaterialien darin unterstützt, ihre Feedback-Geber persönlich über Ziele, Nutzen und Ablauf des Feedbacks zu informieren.
Je engagierter der individuelle Kommunikationsprozess durchgeführt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit viele Feedback-Geber zu motivieren an der online-basierten Befragung teilzunehmen und den individuellen Fragebogen überlegt zu beantworten. Die eigentliche Befragung verläuft dabei analog zu klassischen Feedback-Prozessen mit meta | five.
Die Selbstverantwortung, die der Feedback-Workshop in der Vorbereitung und Durchführung des Multi-Rater-Feedbacks fordert, entfaltet eine besonders positive Wirkung im Umgang mit den Ergebnissen. Der Reflexionsprozess, der aus der intensiven Auseinandersetzung mit den Inhalten im Vorfeld resultiert, wird hier erneut angestoßen und um die Perspektiven anderer bereichert. Die hohe persönliche Relevanz der Inhalte wie auch der Feedback-Geber maximiert darüber hinaus die Bereitschaft der Teilnehmer Konsequenzen abzuleiten.
Dabei werden die Teilnehmer des Feedback-Workshops hinsichtlich des Verständnisses, der Interpretation und Nutzung der Ergebnisse für ihre Entwicklung unterstützt. Diese Unterstützung kann zum Beispiel in einem gemeinsamen Meeting mit anderen Teilnehmern erfolgen. Hier werden die Ergebnisse in der Gruppe besprochen, wobei jeder selbst bestimmt inwieweit er seine Rückmeldungen transparent macht. So können beispielsweise das Team-Lernen gefördert oder Lernpartnerschaften angeregt werden. Dieses Vorgehen setzt eine hohe Offenheit der Teilnehmer und eine Vertrautheit im Umgang mit Feedback voraus. Ist dies nicht gegeben, schaffen Vier-Augen Gespräche die notwendige Diskretion für eine konstruktive Auseinandersetzung mit den eigenen Ergebnissen.
Anknüpfend an die Kommunikation im Vorfeld der Befragung sollten die Teilnehmer die Chance wahrnehmen, sich bei ihren Feedback-Gebern zu bedanken, sowie die Ergebnisse und abzuleitende Konsequenzen zu diskutieren. Dies erhält die grundsätzliche Bereitschaft Feedback zu geben und schafft Raum, um mögliche Unklarheiten zu beseitigen und gemeinsame Lösungswege zu definieren.
Langfristig betrachtet, fördert eine offene Diskussion über Feedback-Ergebnisse mit den Feedback-Gebern eine konstruktive Feedback-Kultur im Unternehmen, über die Nutzung systematischer Feedback-Prozesse hinaus.
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meta | 360: Launch der Version 5.0
meta | 360 das von meta | five vollständig inhouse entwickelte Tool zur effizienten Durchführung onlinebasierter Feedbackprojekte, liegt nun in der Version 5.0 vor. Unter Anderem finden sich Neuerungen in den folgenden Bereichen:
- Weltweit eindeutige Anzeige des Tagesdatums
Die im System verwendete Anzeige von Tagesdaten wird unter Berücksichtigung der gewählten Systemsprache automatisch angepasst. Gleichzeitig wird, etwa bei automatisch generierten Remindern oder auf To-Do-Listen innerhalb der persönlichen Homepage eines Nutzers, zusätzlich dessen Standort beachtet: So erscheint in Abhängigkeit davon beispielsweise das englischsprachige Datumsformat entweder in britischer („30 October 2009“ oder „30/10/2009“) oder in amerikanischer Schreibweise („October 30, 2009“ oder „10/30/2009“).
- Verbesserte Administrator-Usability: Selbstverwaltung von System-Emails
Alle vom System automatisch versendete Emails, wie Einladungen an Feedback-Empfänger und -Geber oder verschiedene Reminder sind eigenständig von Administratoren editierbar. Ebenso können nun auch sämtliche Email-Templates mit einem simplen Klick aus dem Tool exportiert und abgespeichert werden. Dies erleichtert beispielsweise die Übersetzung der Texte.
- Erweiterte Darstellungsoptionen für Ergebnisreports
Für die graphische und numerische Ergebnisdarstellung innerhalb automatisch generierter Reports steht das gesamte Farbspektrum zur Verfügung: Je nach Kundenwunsch können sämtliche Einzelteile des Berichts, wie Schrift, Diagrammelemente oder das Gesamtlayout in allen erdenklichen Farbschattierungen dargestellt werden. So kann das Tool die kundenspezifische Farbwelt im Sinne der Corporate Identity optimal abbilden. Eine zusätzliche Erweiterung im Layoutbereich ist die Option zur Darstellung eines Benchmarks zwischen verschiedenen Feedbackgeberperspektiven mit Hilfe von Balken- oder Liniendiagrammen (siehe Grafiken am Ende des Beitrags).
Dank seiner offenen und flexiblen IT-Architektur ist die kontinuierliche Erweiterung um innovative und anwenderfreundliche Funktionalitäten auf zwei Ebenen möglich: Einerseits über die bedarfspezifische Anpassung des Instruments gemäß der Kundenwünsche in verschiedenen Projekten, andererseits durch die stete Optimierung von Prozessen und Funktionen der Basisversion. So baut jede neue Generation auf seinen erfolgreichen Vorgängen auf, die seit 7 Jahren bereits in über 50 Projekten mit insgesamt über 20.000 Feedbackprozessen weltweit eingesetzt wurden.
Produktbroschüre: meta | 360
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie meta | five Sie bei der effizienten Gestaltung Ihres online-gestützten Feedbackprozesses beraten und unterstützen kann, finden Sie Informationen hierzu auch in unserer neu gestalteten Produktbroschüre „meta | 360".
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Auswahl von Brandschutz-Inspektoren für die Currenta
Gemeinsam mit der Currenta hat meta | five ein Auswahlverfahren konzipiert und durchgeführt, das aus einer großen Anzahl von Bewerbern sukzessive diejenigen neuen Mitarbeiter identifizierte, die den größten Fit zum Unternehmen aufwiesen. Lesen Sie mehr darüber, wie zunehmend spezifischere Diagnoseinstrumente zum Einsatz kamen und die Grundlage für eine zielgenaue Personalentwicklung schufen.
Wenn Sie mehr über dieses Thema lesen möchten, melden Sie sich zum Download unserer Case Studies an.
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